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<pre>Am vergangenen Wochenende nahm der Klub mit Jakub Kosecki einen Spieler unter Vertrag, der bereits in der vorjährigen Hinrunde etliche wohlriechende Duftmarken hinterließ. Der damals nur ausgeliehene Pole heuerte nunmehr dauerhaft im Hardtwald an.  <p> Damit schafften sie wieder den Sprung auf die direkten Aufstiegsränge. Am Sonntag setzten sich die Eintrachtler durch ein spätes Tor von Mirko Boland mit 1:0 beim FC Kaiserslautern durch.  <p>  Drei der letzten vier Auswärtsspiele konnten die Schwaben für sich entscheiden und haben gute Gründe, das Topspiel des 2Spieltages mit ganz breiter Brust anzugehen. <p> Gerade einmal drei Siege konnten die Nürnberger in den bisherigen zehn Heimspielen einfahren und haben damit nur einen Erfolg mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Aue. Der direkte Vergleich gegen den VfL spricht ebenfalls nicht für ein erfolgreiches Heimspiel der Franken. <p>  Mit Uwe Neuhaus wurde sogar bereits ein Nachfolger gefunden, der gegen Holstein Kiel erstmals auf der Trainerbank platznehmen wird.  </pre>


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<pre>Wir tippen daher auf einen knappen Heimerfolg für Erzgebirge Aue, raten jedoch von möglichen Handicap-Wetten für die „1“ auf dem Tippschein ab.  <p> Schließlich tankten beide Mannschaften am vergangenen Wochenende in der ersten DFB-Pokalrunde mit Siegen auch jede Menge Selbstvertrauen. Jetzt hoffen beide Teams im Hexenkessel von Dresden auch auf den ersten „Dreier“ in der Liga, um damit vorerst den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu schaffen.  <p>  Zuvor gab es mit zwei Nullnummern und einer 0:5-Heimpleite gegen Regensburg drei sieg- und auch torlose Liga-Spiele am Stück. <p> Auswärts konnten die 96er in der laufenden Saison bislang allerdings nicht vollends überzeugen. Mit nur vier Siegen in 14 Auswärtsspielen verfügen die Niedersachsen über eine magere Bilanz und könnten daher gegen zuletzt heimstarke Veilchen durchaus vor einer Herausforderung stehen. <p>  Nach dem sensationellen fünften Platz in der Vorsaison kann Regensburg-Trainer Achim Beierlorzer auch in dieser Spielzeit bislang mehr als zufrieden mit den Leistungen seiner Mannschaft sein.  </pre> 


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<pre> Mit nur 37 Toren in 34 Spielen zählten die Bochumer zu den tor-ungefährlichsten Teams der Liga. Davon erzielte allein Lukas Hinterseer 14 Treffer.  <p> Am zwölften Zweitligaspieltag trifft Holstein Kiel vor heimischer Kulisse auf den FC Ingolstadt und geht dabei fraglos favorisiert in die Partie.  <p>  Hannover 96 und der FC St. Pauli stehen sich bereits zum 4Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang ausgetragenen 40 Aufeinandertreffen konnten die Hannoveraner 16 gewinnen, die Hamburger waren 13 Mal erfolgreich. Elf Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. <p>  Vor allem in der Defensive haben die Eisernen dabei seit der Winterpause deutlich an Stabilität eingebüßt. <p>  Vor heimischer Kulisse ist ein 96-Patzer allerdings auch kaum zu erwarten. Schließlich stellen die Hannoveraner das heimstärkste Team der Bundesliga und konnten 12 von 15 Heimspielen bei nur neun Gegentoren für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Die abwehrschwachen Erzgebirgler brauchen im Kampf um den Klassenerhalt schließlich unbedingt einen Sieg, um den Kontakt zum „rettenden Ufer“ nicht noch weiter abreißen zu lassen. Die abwehrstarken Düsseldorfer gehören dagegen trotz der jüngsten Schwächephase zu den Überraschungs-Mannschaften der Saison.  <p> Dieser Eindruck wird bei einer näheren Betrachtung des vorab Geleisteten nur noch einmal zusätzlich verstärkt: Nach dem Auftaktsieg gegen Ingolstadt hatte der Jahn nämlich so gut wie alles falsch gemacht.   <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Nach den äußerst schwachen Leistungen in der Rückrunde der Vorsaison mit insgesamt nur 18 erzielten Punkten dürfte Trainer Uwe Neuhaus auch über den Start in die neue Spielzeit nicht sonderlich zufrieden sein.  <p> Bislang zeigten die Dresdner deutlich, dass sie sich auch in der zweithöchsten deutschen Spielklasse vor keinem Gegner verstecken müssen. Das haben sie am vergangenen Sonntag mit ihrem Erfolg beim Aufstiegsfavoriten Hannover 96 wiederholt deutlich gemacht.  </pre>


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<pre> Der Vorsprung auf die Abstiegszone ist mit zehn bzw. elf Zählern recht komfortabel und die Aufstiegszone liegt sieben (Düsseldorf) und acht (Sandhausen) Punkte entfernt.  <p> Nach zwischenzeitlicher Schwächephase hat sich St. Pauli mit den Siegen gegen Nürnberg und Würzburg rechtzeitig zur Crunchtime zurückgemeldet und scheint auf bestem Wege, den Klassenerhalt auf den letzten Saisonmetern tatsächlich unter Dach und Fach zu bringen.  <p>  Nach den vier bis dato zur Halbzeit der Relegation gezählten Gleichständen setzte sich in immerhin drei Fällen der unterklassige Vertreter durch, während anno 2015 lediglich die Münchner Löwen den Heimvorteil nach einem anfänglichen Remis in Kiel mit knapper Not zu nutzen wussten. <p>  Video: Daran erinnern sich die Hannoveraner sehr gern: Die Analyse zum 4:0-Sieg der 96er beim Saisonstart am Betzenberg. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  <p> Ganz egal jedoch, wer es am Ende wird — fest steht schon jetzt, dass das Kleeblatt im kommenden Spieljahr nicht noch einmal 55 Gegentore kassieren will.  </pre>


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